7. März 2010

Nächtliches Backen.

Kuchen.

Ein französischer Schokokuchen erblickt die Welt – eine Bilderserie. » Weiterlesen

5. März 2010

Musikkunst. #4

Nachdem nun die Karten gekauft sind, kann es losgehen mit der Vorfreude. Eine Vorfreude, die noch bis zum 8. April anhalten darf, dann wird es soweit sein: Die Jungs von »Two Door Cinema Club« werden im Münchner Atomic Café auftreten und ihre Songs zum Besten geben. » Weiterlesen

4. März 2010

Zu Besuch bei den Affen.

Entengeschnatter.

Heute ging es in den Zoo. Weit weg von hier. Mein Auto begleitete mich auf dem Weg dort hin. Ich fuhr über Wiesen und Felder, die Luft kroch tief in meine Nase und stank nach Land. Vor mir die freie Straße. Die Songs von Mando Diao erklangen im Shuffle-Modus aus dem knatternden Autoradio. Qualität ist was anderes und wird hier auch schon lange nicht mehr gesucht. » Weiterlesen

1. März 2010

Sonnenverzaubert.

Schattenspiel.

Vermutlich habe ich mich noch in meinem ganzen Leben so sehr auf den Frühling, ja auf den Sommer gefreut, wie in dieses Jahr. Es ist die Luft, die mitten durch den Körper strömt. Hin zum Herzen und wieder hinaus. Sie reinigt den Körper von den dunklen Winterdepressionen, schafft Platz für Neues. Für Frisches. » Weiterlesen

28. Februar 2010

Lebensbelehrungen. #1

»Meer und Schneesturm passen genauso zusammen, wie Sonne und Meer.«

»Gute Musik macht noch lange keinen guten Tag.«

»Nicht alle Frauen die im Schaufenster stehen sind auch weiblich.«

27. Februar 2010

Phototour. #3

Lost in Amsterdam.

Nun ist es schon über eine Woche her, dass ich aus Amsterdam zurück bin. Eine Stadt, die wirklich sehr schön ist, mir aber auch sehr düster herüberkam. Das lag wohl allerdings eher daran, dass es Februar war und die Sonne nur an zwei Tagen für kurze Zeit erschien. Die restlichen Tage war es bewölkt oder es schneite – bei dem Besuch des Meeres sogar in unglaublich dicken Flocken. » Weiterlesen

19. Februar 2010

Bitte zurück bleiben.

ÖPNV-Fahrten.

In der Woche verbringe ich mindestens 10 Stunden in dem ÖPNV. Das ist mehr als ein ganzer Arbeitstag. Deswegen sollte diese Zeit auch nicht vergessen werden. Für mich ist sie immer sehr musikalisch, es werden Bücher gelesen, Leute beobachtet oder die Gedanken, beim Anblick der vorbeiziehenden Landschaft, ausgepackt. » Weiterlesen