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Musikkunst. #3

13. Februar 2010 • 1 Kommentar

Diesen Winter hat es mir ein neues Genre sehr angetan. Es klingt nach mehr als kommerzieller Musik. Sie klingt handgemacht, frei, verspielt, kreativer als so manch andere Musikstile. Es ist der Folk, von dem ich nicht mehr loskomme. Egal ob Beirut, Iron & Wine, Frsika Viljor, Fleet Foxes oder Mumford & Sons. Alles unglaublich hörenswerte Bands und das ist nur ein Teil von vielen großartigen Folk-Künstlern. Heute stelle ich Letztere vor.

Mumford & Sons gibt es seit 2008. Sie kommen aus London und bestehen aus Marcus Mumford (Sänger, Gitarre), Winston Marshall (Banjo, Dobro), Ben Lovett (Keyboard, Akkordeon) und Ted Dwane (Bass). Mit Letzterem hatte ich sogar schon ein kurzes Gespräch, als ich im Münchner Atomic Café nach meinen verloren gegangenen iPod suchte und Mumford & Sons gerade ihren Soundcheck hatten. Ihr erstes Album Sigh No More erschien im Herbst 2009 und schaffte es in Großbritannien auf den siebten Platz der Albumcharts.

We don’t think we’re the greatest band ever and we don’t think that we’re the only band anyone should listen to because we love too many other bands to say that. But we are proud of what we do.

Was macht diesen Folk so besonders? Es sind die heimatlichen Musikinstrumente, die mit in die Lieder eingebaut werden, der Schrei nach Freiheit, Natur und dem Leben. Die traditionellen Texte vermitteln ein Gefühl von Bodenständigkeit. Heimatliebe. Ich höre diesen Klängen gerne zu auch nach dem Winter. Hier nun aber erst einmal noch der Song Winter Winds aus dem aktuellen Album.


Geschrieben am 13. Februar 2010 und abgelegt in Hören.


  • markus schrieb:

    Das is mal ne Ideologie (Zitat) :).

    Schönes Lied, kannte ich vorher noch nicht. Danke!