Alles kaputt, alles vorbei. Aus.
So viel kaputt
Aber zwischen der Glut
Zwischen Asche und Trümmern
War irgendwas gut
Durch kleine Spielereien meinerseits ist es passiert, alles war weg. Schade. Tage lang, Wochen lang saß ich nun daran und habe alles versucht was in meiner Macht steht. Vergeblich.
Nun, man muss nur lange suchen, arbeiten und viel Geduld herbeizaubern – dann nach langer Zeit, klappt doch alles was man sich vorstellt. Ich konnte alles wieder herstellen. Die alte Datenbank wieder einspielen und siehe da, alles wie zuvor. Hier und da noch ein paar kleine Änderungen und nun sollte alles wieder laufen. Es ist geglückt, heute hat sich alles zusammengefügt und präsentiert sich im neuen Glanz.
Das Design habe ich durch den Vorfall gleich ein wenig aufbereitet und es noch mehr minimalisiert. Es kann nun wieder munter losgelegt werden, neue Artikel verfasst werden, neue Gedanken gefunden werden und neue Erlebnisse erzählt werden.
Mit beat!beat!beat! ins Jahr 2011 tanzen.
Alle reden über sie – ich auch: Foals mit After Glow live auf dem Paléo Festival in Nyon.
Die Welt ist sill, sie dreht sich nicht. Der Sonntag ist der Tod unter den Tagen.
Diese gedankenleeren Sonntage bringen einen fast um. Gedankenleer auch nur deswegen, weil man nichts zur Ablenkung hat, der Kopf leer und gedankenlos ist. Bis man dann anfängt, sich Gedanken über alles zu machen. Erst über den Tag, dann über die nächste Woche und am Ende über das ganze Leben.
Immer weiter rein rutscht man – kommt gar nicht mehr los. Jede kleinste Abzweigung durchdenkt man. Kommt auf die kleinsten Dinge, die einen beschäftigen und noch ungelöst im Raum stehen. Sonntage sind dafür eben da, wann sonst hat man so viel ungenutzte Zeit übrig?
Im Hintergrund hört man Chris Martins Stimme, der einem den Soundtrack des Lebens vorsingt.
Ssion mit Clown aus ihrem Album Fools Gold.
Auf dem Portfolio von Samuli Karala.
Aus dem zweiten Album der Good Shoes No Hope, No Future.